Ein Oscar für Inocente.

Die Oscars sind vergeben, die Reden geschwungen, Tränen getrocknet und die Champusflaschen geleert. Viele Filme, viele Namen. Und plötzlich taucht da ein Gewinnerfilm auf, der mir vorher noch nicht über den Weg gelaufen ist: Inocente.

„INOCENTE is both a timeless story about the transformative power of art and a timely snapshot of the new face of homelessness in America, children. Neither sentimental nor sensational, INOCENTE will immerse you in the very real, day-to-day existence of a young girl who is battling a war that we rarely see. The challenges are staggering, but the hope in Inocente’s story proves that the hand she has been dealt does not define her, her dreams do.“ (innocent.doc)

Herzlichen Glückwunsch zum goldenen Oscar für den besten Dokumentarkurzfilm. Vielleicht ist er behilflich.

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Davor_Danach.

Es existieren unendlich viele Momente im Leben, in denen es ein Davor und ein Danach gibt. Zeitlich gesehen ist das eine Gesetzmäßigkeit. Emotional gesehen äußern sich diese Momente auf einer mir unverständlich abstrusen Skala. Dem ist man, bin ich, ausgesetzt. Wenige Menschen in meinem Umfeld können Emotionen in ihrer puren Äußerung ignorieren. Wir lassen sie zu, jeder und jede auf eine ganz unterschiedliche, eigene, andere Weise. Ich bin im Danach.